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Die Ehe und Ihre Auflösung stehen im Mittelpunkt des Familienrechts. Hierzu gibt es im Gesetz zahlreiche Vorschriften, die z.B. folgende Fragen regeln:

  • Wer erhält Trennungsunterhalt?
  • Wie unterscheidet sich Trennungsunterhalt von dem Unterhalt nach rechtskräftiger
  • Ehescheidung? Wie lange wird der Unterhalt geschuldet?
  • Wie steht es mit dem Unterhalt für eheliche und nichteheliche Kinder?
  • Welche Rolle spielen Kinder aus anderen Verbindungen?
  • Wie steht es mit dem Unterhalt für Eltern, die im Alter einen erhöhten Bedarf z.B. für
  • Pflegedienste haben?
  • Schulden Großeltern Unterhalt für die Enkel?
  • Wer erhält nach einer Ehescheidung Haus/Wohnung, Hausrat, besondere
  • Wertgegenstände?
  • Wie werden Rentensprüche aufgeteilt?

Besonders in güterrechtlichen Fragen besteht oft eine große Rechtsunsicherheit bei betroffenen Ehe- bzw. Lebenspartnern. Nehmen Sie anwaltlichen Rat frühzeitig in Anspruch, wenn Sie alle Optionen nutzen wollen.

Am 01.01.2008 ist eine umfassende Reform des Unterhaltsrechts in Kraft getreten, die den Grundsatz der nachehelichen Eigenverantwortung in den Vordergrund stellt und die Gleichstellung aller ehelichen und nichtehelichen Kinder vorsieht, gleich aus welcher Ehe des unterhaltspflichtigen Partners diese stammen. Damit diese Neuregelungen nicht zu schweren Ungerechtigkeiten, insbesondere bei langjährigen Ehen, führen, benötigen Sie kompetenten Rechtsrat. Wir klären für Sie auch die Frage, ob die Abänderung eines bestehenden Unterhaltstitels möglich ist. Wie erfolgreich ein Unterhaltsstreit ausgeht, hängt häufig davon ab, ob die Erwerbssituation und die Lebensumstände der beteiligten Partner dem Familiengericht richtig und nachvollziehbar dargestellt werden. Auch hier gilt: Holen Sie schon im frühestmöglichen Zeitpunkt kompetente Beratung ein, damit nicht schon im Vorfeld für Sie ungünstige Weichen gestellt werden.

Zudem sind mit dem neuen Familienverfahrensgesetz (FamFG) seit dem 01.09.2009 verschiedene Änderungen eingetreten, die z.B. die Durchsetzung von Umgangsregelungen erleichtern; bereits bestehende Umgangsentscheidungen oder –vereinbarungen erlangen damit neue Bedeutung.

Bei binationalen Ehen, Familien oder Lebenspartnerschaften wird die Rechtslage noch unübersichtlicher, weil mehrere Rechtsordnungen im Spiel sind, deren Anwendung zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen führen würde. Es bedarf einschlägiger Erfahrung und Kenntnis um die Risiken verschiedener Rechtsordnungen zu erkennen und zu beherrschen.

Sie haben die Wahl…

Sie können eine Ehescheidung sehr kostengünstig betreiben oder sich in einen Scheidungskrieg verwickeln, dessen Kosten, Dauer und Auswirkungen unüberschaubar werden. Informieren Sie sich über die günstigsten Möglichkeiten. In unkompliziert gelagerten Fällen ist es möglich, dass nur einer der beiden Partner anwaltlich vertreten wird und die Kosten einvernehmlich geteilt werden.

Sollte Ihr Wohnsitzgericht weit entfernt von unserer Kanzlei liegen, entstehen durch unsere Beauftragung keine Mehrkosten für Sie. Nutzen Sie unser online-Scheidungsformular.

Wir prüfen für Sie auch, ob Sie Prozeßkostenhilfe in Anspruch nehmen können oder einen Prozeßkostenvorschuß des Partners verlangen können.